Ihr Fachbetrieb für Innenabbruch in Großmölsen — sorgfältig geplant und sauber umgesetzt.
Innenabbruch ist keine einzelne Leistung, sondern mehrere unterschiedliche Aufgaben. Wählen Sie die passende — nur bei nichttragenden Wänden geben wir sofort eine Preisspanne, bei allem anderen ist der schnellste Weg das Foto.
Leichtbauwand, nichttragende Mauer, Trennwand entfernen.
Teppich, PVC, Laminat, Klebereste, Estrichaufbau ausbauen.
Fliesenspiegel, Bodenfliesen, Putz abschlagen.
Gipskartondecke, Rasterdecke, Paneele, Deckenputz.
Sanitärobjekte, Küchenzeile, Einbauten demontieren.
Arbeiten an tragenden Bauteilen nur mit schriftlicher Freigabe bzw. Statikplan eines Tragwerksplaners.
Bewehrung und Wanddicke entscheiden über den Aufwand — das sieht man nicht sicher auf einem Foto allein.
Wenn Baujahr, Material oder Aufbau nicht bekannt sind, wird nicht geraten.
Innenabbruch läuft in der Regel Raum für Raum ab: erst werden Einbauten und Installationen entfernt, dann Bodenbeläge und zuletzt die nicht tragenden Wände. Diese Reihenfolge sorgt dafür, dass nichts beschädigt wird, was eigentlich stehen bleiben soll.
Eine seriöse Zahl braucht immer die gleichen Angaben. Ohne sie wäre jede Zahl geraten — deshalb nennen wir hier die Faktoren statt einer Pauschale.
Viele Anfragen können wir anhand von Fotos, einer Beschreibung und vorhandenen Unterlagen einschätzen. Falls für eine genaue Kalkulation eine Besichtigung erforderlich ist, ist diese kostenlos.
Anfrage senden
Sie schildern uns kurz, was gemacht werden soll – am besten mit ein paar Fotos, Maßen oder einem Plan, falls vorhanden.
Erste Einschätzung
In vielen Fällen reichen Fotos und Angaben für eine erste Einschätzung. Muss das Objekt doch besichtigt werden, ist das für Sie kostenlos.
Umfang abstimmen
Bevor es losgeht, legen wir gemeinsam fest, was genau gemacht wird und zu welchen Bedingungen.
Rückbau durchführen
Wir setzen genau das um, was vorher vereinbart wurde – nicht mehr und nicht weniger.
Abgehängte Decken gibt es in fast jeder Bauepoche: Holzkassetten im Altbau, Mineralfaserplatten in Bürogebäuden der 1970er- und 1980er-Jahre, Gipskartondecken in sanierten Wohnungen oder Metallkassetten in Industriehallen. Jede Bauart verlangt ein eigenes Vorgehen bei Demontage und Entsorgung.
Besondere Vorsicht ist bei Decken aus der Zeit vor 1990 geboten: Mineralfaserplatten aus dieser Zeit können je nach Hersteller Asbest enthalten. Vor dem Rückbau muss ein zugelassener Sachverständiger eine Probe nehmen – wir helfen Ihnen, den richtigen Ansprechpartner zu finden, und beginnen erst, wenn der Befund vorliegt. Fällt er positiv aus, übernimmt die Entfernung ein darauf spezialisierter Fachbetrieb.
Gipskartondecken lassen sich dagegen meist unkompliziert demontieren und als Bauschutt oder Gipsrecycling entsorgen. Nach dem Abbau liegt die Rohdecke frei – läuft darüber noch Haustechnik, sichern wir die Leitungen, bevor es weitergeht.
Der Preisorientierungs-Block oben gibt die Richtung vor. Die konkrete Einschätzung machen wir anhand von Bildern oder vor Ort.
Ein Übersichtsfoto (die ganze Wand/Fläche aus etwas Abstand) und eine Nahaufnahme der Kante, des Materials oder eines Durchbruchs — damit der Aufbau erkennbar ist.
Ort, Etage, ungefähre Fläche und ab wann es losgehen darf. Ein Satz reicht.
Per WhatsApp oder E-Mail — die Kontaktwege finden Sie direkt darunter.
Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
Alle wichtigen Antworten auf einen Blick.
Ist eine Wand als nichttragend bestätigt, entfernen wir sie im vereinbarten Umfang. Bei Unklarheiten oder potenziell tragenden Elementen ist vorab eine schriftliche Freigabe bzw. ein Statikplan eines Tragwerksplaners nötig.
Wir entfernen Fliesen, Parkett, Laminat, Teppich sowie Estrich und entsorgen alle Materialien sortenrein nach den geltenden Entsorgungsvorschriften.
Ja, Rigips-Unterdecken, Holzverkleidungen und Metallkonstruktionen werden fachgerecht demontiert und für die Entsorgung vorbereitet.
Ja, zu unserem Leistungsumfang gehören Badezimmerausstattung, Heizkörper und Rohrleitungen, sofern diese vorab von einem Fachbetrieb ordnungsgemäß gesperrt wurden.
Beim Rückbau in Großmölsen fallen unterschiedliche Materialien an – von Metall und Holz bis zu mineralischem Bauschutt. Wir trennen diese bereits während der Arbeiten, soweit es die Situation vor Ort zulässt. Das erleichtert die spätere Verwertung und hält die Baustelle in Großmölsen übersichtlich. Wie Zwischenlagerung und Abtransport organisiert werden, besprechen wir vorab – das ist keine automatische Standardleistung, sondern wird je nach Projekt vereinbart.
Ein paar Sätze zu Ihrem Vorhaben genügen für den ersten Kontakt.
✓ Antwort innerhalb von 24 Stunden