Ihr Fachbetrieb für Innenabbruch in Fuldatal — sorgfältig geplant und sauber umgesetzt.
Innenabbruch ist keine einzelne Leistung, sondern mehrere unterschiedliche Aufgaben. Wählen Sie die passende — nur bei nichttragenden Wänden geben wir sofort eine Preisspanne, bei allem anderen ist der schnellste Weg das Foto.
Leichtbauwand, nichttragende Mauer, Trennwand entfernen.
Teppich, PVC, Laminat, Klebereste, Estrichaufbau ausbauen.
Fliesenspiegel, Bodenfliesen, Putz abschlagen.
Gipskartondecke, Rasterdecke, Paneele, Deckenputz.
Sanitärobjekte, Küchenzeile, Einbauten demontieren.
Arbeiten an tragenden Bauteilen nur mit schriftlicher Freigabe bzw. Statikplan eines Tragwerksplaners.
Bewehrung und Wanddicke entscheiden über den Aufwand — das sieht man nicht sicher auf einem Foto allein.
Wenn Baujahr, Material oder Aufbau nicht bekannt sind, wird nicht geraten.
Ein Ladenlokal, das für einen neuen Mieter oder ein neues Konzept hergerichtet werden soll, startet meistens mit dem Rückbau der alten Einbauten: Theken, Trennwände, abgehängte Decken, alte Bodenbeläge. Diesen Innenabbruch übernehmen wir zügig, damit der Ausbau ohne lange Wartezeit anschließen kann.
Eine seriöse Zahl braucht immer die gleichen Angaben. Ohne sie wäre jede Zahl geraten — deshalb nennen wir hier die Faktoren statt einer Pauschale.
Viele Anfragen können wir anhand von Fotos, einer Beschreibung und vorhandenen Unterlagen einschätzen. Falls für eine genaue Kalkulation eine Besichtigung erforderlich ist, ist diese kostenlos.
Anfrage senden
Sie schildern uns kurz, was gemacht werden soll – am besten mit ein paar Fotos, Maßen oder einem Plan, falls vorhanden.
Fotos und Angaben prüfen
Wir schauen uns die Fotos und Informationen an und melden uns, falls noch Details fehlen.
Bei Bedarf vor Ort schauen
Reichen die Unterlagen nicht für eine sichere Einschätzung, vereinbaren wir eine kostenlose Besichtigung.
Umfang festlegen
Was entfernt wird und was nicht, legen wir vor Beginn gemeinsam fest.
Vereinbarten Rückbau umsetzen
Die Arbeiten laufen so ab, wie zuvor besprochen.
Was während eines Abbruchs passiert, sollte nicht nur im Kopf des Baustellenteams bleiben. Eine saubere Dokumentation schützt alle Beteiligten – Sie als Auftraggeber, uns als Ausführende und spätere Nutzer des Gebäudes, die irgendwann wissen wollen, was wann entfernt wurde.
Zu unserer Dokumentation gehören in der Regel: kurze Bautagesberichte zu den geleisteten Arbeiten, Fotos des Ausgangszustands vor dem Abbruch, Fotos vom Fortschritt sowie Notizen zu unerwarteten Befunden – etwa Schadstoffverdacht oder überraschende Bausubstanz.
Auf Wunsch stellen wir zusätzlich die Liefer- und Wiegescheine der Entsorgungsunternehmen zusammen und übergeben sie nach Abschluss der Arbeiten. Gerade bei schadstoffbelasteten Materialien ist das oft hilfreich, etwa für Versicherungsunterlagen oder spätere Nachfragen von Behörden.
Solche Unterlagen sind auch Jahre später noch wertvoll: Wird ein Gebäude verkauft, umgenutzt oder erneut saniert, geben frühere Abbruchprotokolle oft wichtige Hinweise auf den tatsächlichen Bauzustand.
Der Preisorientierungs-Block oben gibt die Richtung vor. Die konkrete Einschätzung machen wir anhand von Bildern oder vor Ort.
Ein Übersichtsfoto (die ganze Wand/Fläche aus etwas Abstand) und eine Nahaufnahme der Kante, des Materials oder eines Durchbruchs — damit der Aufbau erkennbar ist.
Ort, Etage, ungefähre Fläche und ab wann es losgehen darf. Ein Satz reicht.
Per WhatsApp oder E-Mail — die Kontaktwege finden Sie direkt darunter.
Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
Alle wichtigen Antworten auf einen Blick.
Ja, wir arbeiten in Wohn- und Gewerbeimmobilien – von Wohnungen über Büros bis zu Hallen – und passen die Arbeitszeiten auf Ihren Betrieb ab.
Das hängt von der konkreten Maßnahme, dem Objekt und den geltenden Vorschriften ab. Ob eine Genehmigung nötig ist, klären Sie am besten mit dem zuständigen Bauamt oder Ihrem Architekten bzw. Planer. Liegen bereits Vorgaben oder Freigaben vor, berücksichtigen wir diese bei der Planung unserer Arbeiten.
Nein, nach der Schlüsselübergabe können wir eigenständig arbeiten. Zur Abschlussübergabe sind Sie herzlich willkommen, aber nicht verpflichtet.
Die passende Größe hängt vom Abbruchvolumen und den Materialien ab – üblich sind etwa 5 bis 10 m³, bei größeren Projekten auch mehr. Ist die Containerstellung Teil Ihres Auftrags, legen wir die Größe gemeinsam für Ihr Projekt fest.
In Fuldatal legen wir vor jedem selektiven Rückbau zunächst die Grenzen der Arbeiten fest. Bauteile, die erhalten bleiben sollen, berücksichtigen wir von Anfang an bei der Planung. Wie demontiert wird, hängt von Material, Anschlüssen und Zugänglichkeit ab – gearbeitet wird nur im abgestimmten Bereich. Gibt es in Fuldatal Unklarheiten zur Konstruktion, geht es an dieser Stelle erst weiter, wenn die nötige Klärung vorliegt.
Eine kurze Beschreibung reicht für den Einstieg. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
✓ Antwort innerhalb von 24 Stunden